Jörg Schneider | Tenor

"Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten."
Carl Maria von Weber (1786 - 1826), deutscher Komponist und Theaterkapellmeister von Breslau, Operndirektor in Dresden und Prag

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Zur Person

Der österreichische Tenor Jörg Schneider  ist seit September 2017 Mitglied der Wiener Staatsoper.
Davor war er 10 Jahre Ensemblemitglied der Wiener Volksoper.
Im Jänner 2024 wird er sein Rollendebut als Florestan in Beethovens Fidelio in Bari ( Italien ) geben.

Im Oktober 2022 sang er in München im Prinzregenten Theater den Pygmalion in Suppès „Die schöne Galathee“ in einer Radioübertragung
Im September und Oktober 2022 sang er mit Marek Janowski den Mime im Ring konzertant in Dresden.
Im Sommer 2022 sang er seine neue CD ein „Der Mensch denkt und Gott lenkt“
Im März 2022 gab er sein Rollendebut als Hauptmann in A. Bergs Wozzeck
Im Mai 2022 sein Rollen Debut als Mime in Wagners Siegfried
Im Mai 2022 sein Haus Debut als Mime in Wagners Rheingold an der Wiener Staatsoper.
Im Dezember 2021 sang er den Iro in Monteverdis Ulisse inklusive einer CD-Produktion im Opernhaus
Versailles in Paris.

Jörg Schneider gab sein Rollendebüt als Mime in Wagners Rheingold an der Staatsoper Hamburg im Oktober 2018.
In München sang er im Prinzregententheater den Sultan Soleman in Mozarts Zaide. Der Abend wurde im Rundfunk übertragen.
Er sang im Musikverein Wien im April 2019 einen Liederabend mit „Die schöne Magelone“ von Brahms mit Julia Stemberger.
Im Sommer 2018 gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und im Sommer 2019 debütierte er in Glyndebourne.
Vom September 2016 bis August 2020 unterrichtet er Sologesang am Prayner Konservatorium in Wien.

Seit September 2020 unterrichtet er Sologesang am Franz Schubert Konservatorium
Seit Juni 2022 hat er einen Lehrauftrag an der MDW Wien (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Seit Jänner 2016 ist er Intendant der Konzertreihe der “ Freunde der Operette“ in St. Pölten.
Im Juni 2018 wurde er zum Präsidenten des MV „Freunde der Operette“.

An der Wiener Staatsoper wird er als Ensemblemitglied in der Spielzeit 17/18 an 4 Premieren beteiligt sein: Der Spieler, Lulu, Samson und Dalia sowie Dantons Tod.
Er singt den Tamino in der Zauberflöte, den Narraboth und vieles mehr.

Im Jahr 2016 sang er, neben der Volksoper noch den Italienischen Sänger in Capriccio von R. Strauss im Theater an der Wien, dann den Schubert im Dreimäderlhaus in der Sommerarena Baden bei Wien und gab sein Rollendebüt als Herodes in der Salome von R. Strauss am Stadttheater Klagenfurt.

2017 debütierte er an der Bayrischen Staatsoper in München als Tanzmeister in der Ariadne auf Naxos und in Paris war er der Iro in Monteverdis Ulisse im Theatre des Champs-Elysees.

Ebenso sang er den Iro mit Renee Jacobs bei einer Konzertreihe in Belgien, Holland, Deutschland und Österreich.
Davor sang er in der Saison 2012/13 den DAVID in Die Meistersinger von Nürnberg am Bunka Kaikan Theater in Tokyo mit Sebastian Weigle, BELMONTE an der Deutschen Oper an Rhein sowie den FLAMAND in Capriccio im Palast der Künste in Budapest.

Der in Wels geborene Künstler erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben und studierte bei Prof. Elfriede Obrowsky in Wien.
1995 wurde er Ensemblemitglied des Staatstheaters Wiesbaden. Von 1997-2000 war er Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Wichtige Auftritte der jüngsten Vergangenheit waren unter anderem sein Debüt am Gran Teatre del Liceu Barcelona als LEUKIPPOS Daphne, sein Rollendebüt als NARRABOTH Salome an der Wiener Staatsoper und BELMONTE beim Maggio Musicale Fiorentino unter Zubin Mehta.

Gastengagements in seiner erfolgreichen Karriere führten Jörg Schneider unter anderem an: Teatro alla Scala di Milano, Deutsche Oper Berlin, Teatro Real Madrid, Semperoper Dresden, Staatsoper Stuttgart, Théâtre De La Monnaie, Brüssel, Opernhaus Zürich, Teatro Bellini di Catania, Teatro Regio di Parma, Teatro Comunale di Firenze, Teatro Regio di Torino, Teatro Filarmonico di Verona, Teatro Lirico di Cagliari, Teatro Massimo Palermo, Teatro dell’Opera di Roma, Teatro Communale Ferrara, Seefestspiele Mörbisch, Festspielhaus Baden-Baden sowie nach Tokyo und Hongkong.

Als Konzertsänger war Jörg Schneider Gast von: Royal Albert Hall, Carnegie Hall, Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, Philharmonie Dresden, Radio France und Concertgebow Amsterdam. Sein Konzertrepertoire umfasst unter anderem Haydns Die Schöpfung, Schumanns Dichterliebe, Bachs Johannespassion, Mozarts Requiem, Verdis Messa da Requiem, Berlioz‘ Te Deum und Mendelssohn-Bartholdys Walpurgisnacht.

Dirigenten, mit denen der Künstler zusammengearbeitet hat, sind unter anderem: Christian Thielemann, Riccardo Muti, Claudio Abbado, Dennis Russell Davis, Edo de Waart, Peter Schneider, Bertrand de Billy, Pinchas Steinberg, Theodor Guschlbauer, Christoph Prick, Gustav Kuhn und Semyon Bychkow.
Jörg Schneider hat ALFRED Die Fledermaus bei Nightingale Classics (mit Edita Gruberova) auf CD aufgenommen.

Weitere Aufnahmen sind STANISLAUS Der Vogelhändler für die Seefestspiele Mörbisch und MARQUESE SEBASTIANI Der lustige Krieg.

Im August 2012 ist bei Capriccio eine neue Operetten Arien CD erschienen.